Einsatz der FeG Dillingen für die Dankbarkeit

Alle zwei Monate findet im Landkreis Dillingen die Regionalmesse WIR statt. Dieses Jahr war die FeG Dillingen vertreten. Neben Bauunternehmen, Kliniken und Autohäusern fand man einen sympathischen Farbtupfer auf der Messe. „Gott sei Dank, dass es dich gibt!“ Mit diesem Wahlspruch gingen Mitglieder der FeG auf die Leute zu und schenkten ihnen eine Karte. Ein Smart mit passendem Aufdruck unterstützte die Botschaft optisch. Marburger Medien hatte uns das Auto für die Dauer des Einsatzes zur Verfügung gestellt.

Viele Messebesucher waren überrascht von der Botschaft. Der Großteil nahm den charmanten Impuls auf. Manches Glaubensgespräch entwickelte sich. Spontane Reaktionen bestärkten uns in unserm Bemühen, wenn beispielsweise Passanten sagten, dass der Satz sie genau zur rechten Zeit träfe, oder wenn jemand erklärte, dass sie die Karte unbedingt an einer Kollegin weitergeben wolle. Das Evangelium wurde während der Tage breit ausgestreut. Obwohl sich kaum einer zum folgenden Alphakurs anmeldete, sind wir ganz gelassen, welche Segenswirkungen von diesen Tagen ausgehen.

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Gedichte zum Thema „Dankbarkeit“

 

Helmut Georg, ehemaliger Vorsitzender des deutschen Zweiges der Schweizer Indianer Mission schrieb ein Gedicht zum Jahr der Dankbarkeit. Dieses wollen wir nicht vorenthalten:

Zum Gedicht

Auch die Kleinen machen mit beim JdD!

Die Kindergartengruppe Mooswichtel aus dem Kindergarten Neustrelitz beteiligte sich beim JdD. 16 kleine Mooswichtel haben mit ihrer Erzieherin und Praktikantin Kekse gebacken, 60 Tütchen bemalt und verteilten diese u.a in der Geschäftsstelle der Diakonie Stargard, in der Küche, welche die Kita mit Essen beliefert oder an die Mitarbeiter der benachbarten Kirchgemeinde.
So drücken sie ihre Freude darüber aus, dass sie jeden Tag gut versorgt werden!

Jakobuskirche in Kuchen: Überraschung bei der Gemeinderatssitzung und besonderer Gottesdienst

Die Jakobuskirche in Kuchen veranstaltet am 13.März 2016 einen besonderen Gottesdienst zum Thema „Dankbarkeit“ mit Jürgen Mette. Anschließend wird zum Treffen und Austausch ins Jakobuscafé eingeladen.

 

Außerdem kam die Jakobuskriche in die Lokalnachrichten mit einer überraschenden Dankbarkeits-Aktion auf der Gemeinderatssitzung.

Zum Artikel

Freizeiten zum Thema „Dankbarkeit“

S. Evelyn Reschies veranstaltet, mit der Diakonie – Gemeinschaft Puschendorf, Freizeiten zum Thema „Dankbarkeit“. Eine schöne Idee, um sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wir hoffen auf einen Bericht nach Ende der Freizeiten.

An folgenden Terminen finden die Freizeiten statt:

  • Tag für Singles
    Samstag, 7. Mai 2016 (9.30 Uhr – ca. 17.00 Uhr) „Gott sei Dank – wem denn sonst?“
  • Familienfreizeit
    23. – 29.Mai 2016 „Dankbar leben“
  • Tage der Stille (keine Schweigetage)
    7.-9. Oktober 2016 „Erfülltes Leben ist dankbares Leben“
  • Wochenende für Alleinerziehende
    21. – 23. Oktober 2016 „Das Geheimnis der Dankbarkeit“
  • Wochenende für Frauen
    28. – 30. Oktober 2017„Die Kunst der Zufriedenheit“

Zur Diakonie – Gemeinschaft Puschendorf

 

Nina Goth: Regeln als DANKE-Sätze im Tageszentrum

Nina Goth ist Mitarbeiterin im Tageszentrum „mittendrin“ der Diakonie Ansbach und erzählt von ihrem Projekt zum Jahr der Dankbarkeit:

„Sehr schnell sind wir darauf gestoßen, dass man Regeln auch als DANKE-Sätze formulieren kann. Das ist unser Ergebnis.

Dieses Bild wurde gestaltet von einer Klientengruppe des „Tageszentrum mittendrin“ in Ansbach. Eine tagesstrukturierende Einrichtung für chronisch psychisch erkrankte Erwachsene. Die Menschen erfahren in unserer Einrichtung Tagesstruktur in Form von Arbeitsprojekten, Freizeitangeboten, sozialem Miteinander etc. Wir begleiten die Klienten durch ihren Tag und stehen ihnen beratend zur Seite und unterstützen sie, wenn möglich sich an neue berufliche Aufgaben heranzuwagen um den Sprung aus dem „krank sein“ in die Normalität zu schaffen.

Da es in einer Gemeinschaft mit ca. 30 Klienten immer wieder zu Konflikten kommen kann haben wir uns entschlossen für unser Miteinander Gesprächsregeln aufzustellen…daraus wurde dann die Idee mit dem Schiff geboren („wir sitzen alle im selben Boot“) und mit Bezug auf das Jahr der Dankbarkeit konnten die Menschen die sogenannten Regeln in schöne Dankessätze verpacken, die sich für alle klangvoller und positiver anhören.

Auch in die morgendlichen Gesprächsrunden lassen wir den Gedanken von „…für was bin ich dankbar?“ ein fliesen und es tut allen sehr gut und ist auch in der täglichen Arbeit immer wieder hilfreich den Fokus von all den schlimmen Gefühlen auf schöne Lichtblicke zu wenden.

Nina Goth“

 

 

Daniel Rentschler: „Ein Abend, der dankbar macht“

Dankbarkeit entsteht dann, wenn ich bewusst wahrnehme, wie gut es mir geht. Und uns Westeuropäern geht es unglaublich gut, nicht nur, aber besonders im Vergleich zu den weltweit 36 Millionen Sklaven.

Sklaven in Ketten sieht man schon lange nicht mehr, doch das heißt  nicht, dass sie verschwunden sind. Weltweit werden Menschen in brutaler Arbeitssklaverei, Zwangsprostitution und anderen Formen gewaltsamer Unterdrückung ausgebeutet..

Daniel Rentschler, der Leiter der Bildungs- und Gemeindearbeit der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland (IJM) wird an diesem Abend über das dramatische Unrecht berichten und Wege aufzeigen, diese Missstände zu bekämpfen.

Unterstützt wird er von dem Musiker Johannes Falk, der als Botschafter für IJM tätig ist. Zusammen mit Mitarbeitern von IJM war er in Indien unterwegs. Er erzählt über das, was er dort erlebt hat und verleiht seine Stimme den Unterdrückten.

Einen kurzen Video-Einblick in das Programm gibt es hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=Nio0FgkLSRg

Ein besonderer Abend, der berührt, schockiert, Hoffnung gibt und dankbar macht.

Buchungsanfragen bitte an referent@ijm-deutschland.de

Kurt Witzemann: Lied zum Jahr der Dankbarkeit

Kurt Hitzemann (Pastor i.R.) hat einen wundervollen Text zum Jahr der Dankbarkeit komponiert.
Seine Frau hat ihn ermutigt, seine Idee uns zu schicken, damit das Lied bekannt wird und auch in anderen Gemeinden gesungen werden kann.

„Singen mag gewöhnungsbedürftig sein, hat aber den großen Vorteil, dass die Melodie bekannt ist und die Leute sofort mitsingen können.“ (Witzemann)

Wir wünschen viel Freude mit dem Lied zum Jahr der Dankbarkeit !!

Kirchengemeinde Bernloch: „Orange“

Die ev. Kirchengemeinde Bernloch/Meidelstetten hat (in Anlehnung an das Konzept von Willow) die Initiative „Orange“ gestartet. In Gruppen, im Gottesdienst und dann vor allem im Alltag will dieses Projekt auf Dankbarkeit aufmerksam machen. Es gibt ein Mitarbeiterheft mit Ideen und Anregungen (siehe unten). Auf der Homepage der Kirchengemeinde können Sie weitere Informationen und Predigten als Audiodatei zum Projekt „Orange“ einsehen:

http://kirche-bernloch-meidelstetten.de/2015/10/10-000-gruende/#respond

Orange_Mitarbeiterheft und ORANGE 2015 – Grundgerüst

Netzwerk-m: Impulse zur Dankbarkeit „Freunde“

Netzwerk-m (http://www.netzwerk-m.de), ein gemeinnütziger Dachverband und Partner des Jahres der Dankbarkeit, hat ein Projekt bis Sommer 2016 gestartet: Impulse, Interviews und Praxistipps zu 10 verschiedenen Themen, alles in Verbindung mit Dankbarkeit. Das zweite Thema: Freunde

Jahr der Dankbarkeit-Freunde