Stefan Gerbers persönlicher Rückblick: Mit dankbarem Herzen die Welt verändern

Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Sir Francis Bacon

Kommenden Sonntag, am eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, geht in der Schweiz das Jahr der Dankbarkeit zu Ende. Während einem Jahr stellten unterschiedliche Partner einen Wert, der oft als selbstverständlich gilt und doch immer wieder vergessen geht, ganz besonders ins Scheinwerferlicht. Es war unser Ziel, dass eine Kultur des Dankes und der Wertschätzung an die Stelle von Unzufriedenheit und Nörgeln tritt.

Ist uns das gelungen? Hat sich unser Land in diesem Jahr der Dankbarkeit verändert? Ich bin überzeugt davon! Die kühnsten Träume, dass eine breite Danke-Koalition gemeinsam auftritt und die Gesellschaft mit dem Danke-Virus durchdringt und die Schweiz dadurch tatsächlich ein spürbar lebenswerterer Ort wird, haben sich leider nicht erfüllt.

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Dankbar – Tagebuch von Jan Cookman

Seit November 2014 thematisiere ich, Jan Cookman, in diesem Tagebuch mit einem dankbaren Auge den christlichen Glauben. Aufgrund meiner Körperbehinderung, die ich seit meiner Geburt habe, sitze ich im Elektrorollstuhl und spreche mit einem Kommunikationsgerät (Accent). Mehr zu meiner Person findest du auf www.jancookman.ch.

Zum Dankbar-Tagebuch geht’s hier: www.facebook.com/dankbartagebuch.

 

EFG Linden: praktische Übungen im Gottesdienst

Edith Blum, theologische Mitarbeiterin aus der evangelisch freien Gemeinde in Linden, erzählt von dieser tollen Idee zum Jahr der Dankbarkeit:

„Auch bei uns in der Gemeinde ist das Jahr der Dankbarkeit ein Thema. Neben einem Impuls und jeweils einer kleinen praktischen Übung alle drei Monate im Gottesdienst, erscheint in jedem Gemeindebrief ein Impuls zum Jahr der Dankbarkeit. Die beiden Artikel, die aus unserer Feder stammen und gerne weiterverwendet, abgeändert, erweitert,… werden können, sehen Sie hier:

Heute bin ich Dankbar für…ABC

Dankeschön-ABC

Interessant ist, dass bei jeder praktischen Übung im Gottesdienst (z.B. jemandem ein Merci-Schöggeli mit einem Dank weitergeben oder zu Zweit 3 Dankes-Gründe für heute Morgen aufzählen), die Leute anschliessend entspannter und mit einem Lachen im Gesicht in den Reihen sitzen! 🙂
Danke euch allen für diese Initiative und eure Arbeit dazu!“

EFG Bern: Mehr als 1.000 Mal Danke!

Inspiriert vom Jahr der Dankbarkeit wurden in der EFG Bern zu Neujahr eine leere Metallsäule und viele unbeschriebene Post-It Zettel bereitgestellt. Die Gottesdienstbesucher wurden aufgefordert, alles wofür sie dankbar sind, auf diese Zettel zu schreiben und an die Säule zu heften. Schon am ersten Tag wurde die 300er Marke geknackt und Mitte Januar stand der Zähler an der Säule auf über 1.000 Mal Danke! Und das bei ca. 60 Personen in den beiden ersten Gottesdiensten des Jahres.

Danken macht offenbar Spass und wirkt ansteckend. Besonders die Kinder sammelten ganz eifrig Gründe zum Danken. Am Abend des ersten Einsatzes der Säule flüsterte ein Kind vor dem Einschlafen zu seinem Papa: „Wann gehen wir wieder in die Gemeinde, ich möchte weiter mit diesen Zetteln arbeiten!“

Ich beobachtete eine Mutter, die den Zettel ihres Kindes las:  „Ich danke für meine Geschwister!“, stand drauf. „Und dabei habe sie letzte Woche so oft gestritten!“, sagte die Mutter sichtlich berührt mit einer Träne im Augenwinkel.

Inspiriert vom Lied „10’000 Gründe“ hängt an der Dankessäule ein Zähler der bis 10’000 geht. Ob die Gemeinde das bis Ende Jahr schaffen wird ist noch ungewiss, aber wenns so weitergeht wie zum Jahresstart, sind sie voll auf Kurs.

Stefan Gerber: Die Danke-Dose

Stefan Gerber (Leiter der SCM-Geschäftsstelle in der Schweiz, Theologe und Coach) hat eine spannende Idee zum Jahr der Dankbarkeit:

„Als Familie eine Dose, ein Glasbehälter oder ähnliches beschriften (Unsere „Danke-Dose“). Als Familienritual 1 Mal pro Woche überlegen, für was wir dankbar sind. Jedes Familienmitglied darf einen Zettel beschreiben/bezeichnen und dann in die Dose legen.

Beispiel: Nach der Ernte im eigenen Garten alles aufschreiben, was wir ernten konnten. So entsteht mit der Zeit ein bunter Strass von Dankbarkeits-Zetteln und wir können als Familie gemeinsam darüber nachdenken, wofür wir dankbar sind.“

Viel Spaß beim Umsetzen!

Danke-Postkarten über Post-App verschicken

Mit der PostCard Creator Postkarten-App der Schweizer Post kann man auf dem Smartphone ein Foto aufnehmen oder auswählen, Text einfügen, Empfänger bestimmen und den Auftrag abschicken. Die Post übernimmt in der Schweiz den Druck und Versand der Postkarten im A6-Format. Gratis und franko per A-Post – alle 24 Stunden kann eine neue Karte versandt werden. Es ist so ein Leichtes, Menschen persönlich eine Dankes-Karte zu schicken.
Die App kann man hier finden und runterladen:

Ich-danke-dir.org – Internetportal zum Danke sagen

Mit dem Jahr der Dankbarkeit von Herbst 2015 bis Herbst 2016 soll in der Schweiz und Deutschland eine neue Kultur der Dankbarkeit gefördert werden. Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Traum ist: Menschen lernen neu, einander zu danken. Das Gute ist: Jede und jeder kann mitmachen!

Die Partnerseite „Ich-danke-dir.org“ soll als Plattform dienen, wo Dankbarkeit praktisch gelebt werden kann. Die Webseite wurde von Livenet, dem Webportal der Schweizer Christen realisiert.

Hier geht’s zur Internetseite:

http://www.ich-danke-dir.org

Das Radio Berner Oberland lädt wöchentlich an die DankBAR ein

Der kirchliche Verein Radio Berner Oberland lädt jede Woche Menschen an der DankBAR ein, zu erzählen, was sie mit Gott erleben. Hier kann man die Beiträge in Schweizer Mundart nachhören.

Der Link zur Homepage von KiBeO: www.kibeo.ch

32. 04.10.16 Johannes

31. 12.07.2016 Ruedi Ritschard in Matten

30. 04.05.2016 Michelle Habermacher

29.  26.04.2016 Susanne Froh in Interlaken

28. 19.04.2016 Anika Mudrack in Matten

27. 12.04.2016 Yannika Schweizer in Bern

26. 29.03.2016 Ursula König in Interlaken

25. 22.03.2016 Vera Gnägi in Bern

24. 15.03.2016 Michael Angele – von Mensch zu Mensch

23. 08.03.2016 Susanne Ott in Interlaken

22. 01.03.2016 Nicole Oehrli in Matten

21. 23.02.2016  Wildeisen Birgit in Interlaken

20. 16.02.2016 Wyss Lydia in Spiez

19. 02.02.2016 Collosio Anna in Bern

18. 19.01.2016 Spielmann Rene in Aarau

17. 26.01.2016 KUW in Ringgenberg – Teil 2

16. 12.01.2016 KUW in Ringgenberg – Teil 1

15. 05.01.2016 Christian in Thun

14. 22.12.2015 Baumann Margrit in Aeschi

13. 15.12.2015 Basch Philip

12. 08.12.2015 Karin

11. 01.12.2015 Spichiger Hansruedi

10. 24.11.2015

9. 17.11.2015 Gabriela

8. 10.11.2015 Battaglia Hermann in Spiez

7. 03.11.2015 Spielmann Rene

6. 27.10.2015  Klemke Jana

5. 20.10.2015 Waehri Luzia in Bern

4. 13.10.2015 Balmer Rahel in Liebefeld

3. 06.10.2015

2. 29.09.2015 Ritschard Verena

1. 22.09.2015  Kunz Elsbeth